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Der Praxislerntag selbst wurde von Klaus – Dieter Herms vom Arbeitskreis Schule – Wirtschaft Wismar / Nordwestmecklenburg vorgestellt. In den verschiedenen Redebeiträgen und Diskussionen kam immer wieder zum Ausdruck, dass die Entwicklung von Sozialkompetenzen bei Jugendlichen herausragende Bedeutung hat. Jugendliche sollen sich intensiv mit der Thematik Beruf auseinandersetzen und eigene Motivation entwickeln. Bei der Berufsorientierung ist eine starke Einbindung der Eltern notwendig. Bei Kindern und Jugendlichen sollte schon möglichst frühzeitig Interesse für infrage kommende spätere Berufe geweckt werden. In die Berufsfrühorientierung ist auch der Unternehmerverband eingebunden, z. B. mit der „Jungunternehmerschule”, die er seit 2011 gemeinsam mit dem Gerhart – Hauptmann – Gymnasium Wismar und seit 2012 mit dem Ernst – Barlach – Gymnasium Schönberg durchführt. Dort wird den Schülern von 10. Klassen im Rahmen eines Wahlpflichtkurses wöchentlich wertvolle praxisverbundene Hilfe für ihre Berufs- und Studienorientierung gegeben („theoretische” Kenntnisvermittlung zu diversen betriebswirtschaftlichen Themen durch erfahrene Praktiker aus den Reihen des UV u.a., Exkursionen in regionale Unternehmen – Wie funktioniert ein Betrieb ?). Das Kennenlernen regionaler Unternehmen als Arbeitgeber mit attraktiven Ausbildungs- und Arbeitsmöglichkeiten soll dazu beitragen junge Menschen zum Bleiben in der Region zu bewegen und ihnen – den Fachkräften der Zukunft – hier ihre berufliche Perspektive aufzuzeigen bzw. zu sichern. Um Abschluss schätzte Kerstin Weiss, 2. Stellvertreterin der Landrätin, ein dass es eine sehr lebendige Veranstaltung mit vielen Denkanstößen für die weitere Arbeit war. Leider ist es bisher infolge nicht geklärter Finanzierungen nicht gelungen die weitere Arbeit des erfolgreichen Projektes Regionales Übergangsmanagement (RÜM) Schule – Beruf zu sichern, das infolgedessen in den nächsten Wochen ausläuft.    

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