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Zu Beginn berichteten nach der Begrüßung durch die amt. Regionalleiterin Andrea Ehlke die beiden Organisatoren dieses Events Karsten Lessing, organisatorischer Leiter und mit seinem künstlerische Leiter Kirchenmusikdirektor Christoph David Minke über Inhalte und Verlauf dieses Ereignisses.

In der Saison 2015 im Zeitraum vom 14. Juni bis zum 19. September gibt es rd. 30 Veranstaltungen (neben Musik, darunter mehrere Kinder- und Jugendkonzerte, sind das auch Ausstellungen und Filme) mit insgesamt ca. 4.000 Besuchern.  Finanziell unterstützt wird die Durchführung vom Land, durch den Landkreis NWM, die Stadt Schönberg, vom NDR, vom Stiftungsfonds des Musiksommers, von der Sparkasse Mecklenburg – Nordwest, durch einen aus rd. 50 Mitgliedern bestehenden Freundeskreis und viele weitere Spender und Sponsoren wie z.B. die Fa. PALMBERG u.v.a. Hervorzuheben ist, dass die vielen Aktivitäten zur Organisation und Durchführung der Veranstaltungen zum größten Teil auf ehrenamtlicher Basis mit sehr viel Engagement und Leidenschaft erfolgen.

Bürgermeister Lutz Götze, seit Juli 2014 ehrenamtlicher Bürgermeister der Stadt Schönberg mit z.Z. rd. 4.330 Einwohnern, verwies auf die gute Zusammenarbeit von ihm persönlich und der Stadtvertretung mit den Organisatoren des Musiksommers und mit der regionalen Wirtschaft. Unternehmen wie z.B. PALMBERG und LINDAL und der Musiksommer machen diese  Stadt weit über die Region NWM hinaus bekannt und bereichern sie. Er verwies auf die gute Entwicklung, die Schönberg in den letzten Jahren erfahren hat, auf die bestehende gute Infrastruktur, die aktive Arbeit der mehr als 20 bestehenden Vereine und darauf, dass weitere wirtschaftliche Ansiedlungen geplant sind. Für Gewerbeansiedlungen steht eine freie Fläche von 4 ha zur Verfügung.

Sehr informativ und unterhaltsam war der Impulsvortrag von Helga Trölenberg, Beraterin für E – Commerce und Business Coach zum Thema „Kultur und Wirtschaft – was hat das miteinander zu tun?” Sie verwies auf viele Parallelen und gegenseitige Abhängigkeiten und betonte, wie wichtig beides – eine florierende Wirtschaft und gute kulturelle Angebote als harte und weiche Standortfaktoren – für die Lebensqualität in Stadt und Region sind und sie Entscheidungen für künftige Ansiedlungen beeinflussen.

Zum Ende der Informationsveranstaltung ergaben sich bei einem kleinen Imbiss zahlreiche rege genutzte Möglichkeiten zu individuellen Gesprächen und  Erfahrungsaustauschen.

Ein besonderes Highlight dieses Abends war zum Abschluss der gemeinsame Besuch eines Abendkonzertes in der St.- Laurentiuskirche mit der jungen Künstlerin Clara Haberkamp – Gesang und Solo, im weitesten Sinne Jazz -, die mit ihrer Stimme und ihrem Können in diesem besonderen Ambiente beeindruckte.

Die Regionalleitung dankt den Gastgebern sehr herzlich für diese gelungene Veranstaltung. Für Anfang 2016 ist die nächste gemeinsame Aktivität geplant.

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