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Eine der zentralen Forderungen des Ostdeutschen Energieforums, der Denkfabrik zur Energiewende in Ostdeutschland, wird endlich in die Tat umgesetzt.

Die Große Koalition beschloss nun die Netzentgelte bundesweit zu vereinheitlichen. Bisher waren besonders die ostdeutschen Verbraucher, darunter die kleinen und mittelständischen Unternehmen, von den höheren Entgelten (teilweise mehr als 30 Prozent als der Bundesdurchschnitt) betroffen. Dies bedeutete einen erheblichen Wettbewerbsnachteil für die hiesigen Unternehmen. Noch Anfang des Jahres übergaben 87 UNTERNEHMEN, VERBÄNDE UND KAMMERN aus ganz Ostdeutschland ein gemeinsames Schreiben an die Bundeskanzlerin Angela Merkel, in dem sie ein bundesweit einheitliches Netzentgelt fordern. Hartmut Bunsen, Sprecher der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin, in dem auch unsere drei regionalen Unternehmerverbände Mecklenburgs-Vorpommerns Mitglied sind, zur aktuellen Entscheidung der Großen Koalition, die Netzentgelte bundesweit anzugleichen: “Unser konsequentes Eintreten beim Ostdeutschen Energieforum für gleiche Wettbewerbschancen des ostdeutschen Mittelstands zeigt Wirkung: Endlich werden die Netzentgelte auf ganz Deutschland gleichmäßig verteilt. Noch sind wir aber von der erfolgreichen Umsetzung der Energiewende weit entfernt. Wir werden uns daher als ostdeutsche Wirtschaft im Rahmen des 6. Ostdeutschen Energieforums nachdrücklich für eine ökonomische und ökologische Umsetzung der Energiewende einsetzen.” Weitere Informationen: www.ostdeutsches-energieforum.de
170124_Brief_NEMoG.pdf

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