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So ist diese AIKIT-Seite entstanden mit KI und einfachen Workflows

Die AIKIT Startseite ist selbst ein Praxisbeispiel dafür, wie KI im Alltag genutzt werden kann.

Die Inhalte der AIKIT-Projektseite wurden nicht klassisch „von Hand“ geschrieben.

Sie sind entstanden aus:

  • Förderunterlagen
  • Projektzielen
  • Strategien
  • eigenen Gedanken und Erfahrungen

Diese Inhalte wurden mit Unterstützung von KI strukturiert, verständlich formuliert und auf den Punkt gebracht.

Das Besondere daran: Das ist hier kein Theoriebeispiel, sondern ein echtes Ergebnis aus der Praxis.

Aus einem Originalfoto mit KI weiterentwickelt – in wenigen Minuten – mit Google Gemini.

So wurde der Text erstellt

Für die Projektseite wurden zunächst bestehende Inhalte genutzt.

Darunter:

  • Auszüge aus Förderunterlagen
  • strategische Überlegungen
  • konkrete Projektziele

Diese Inhalte wurden mit KI:

  • zusammengefasst
  • strukturiert
  • verständlich formuliert

Das Ergebnis:

Aus komplexen und teilweise schwer verständlichen Dokumenten ist ein klarer, lesbarer und nutzbarer Text entstanden.

Und ganz wichtig:

Die KI hat unterstützt.
Die finale Verantwortung und Prüfung lag bei mir, einem Menschen.

Video aus der Strategie erstellt

Die erarbeitete Strategie wurde anschließend nicht nur als Text genutzt, sondern weiterverarbeitet.

Dafür wurde sie in NotebookLM hochgeladen.

Dort konnte aus den Inhalten automatisch ein verständlich aufbereitetes Video erstellt werden.

Das Besondere daran:

Aus einer umfangreichen Strategie ist in kurzer Zeit ein Format entstanden, das:

  • leichter zugänglich ist
  • schneller verstanden wird
  • sich ideal für die Weitergabe im Unternehmen eignet

So werden aus komplexen Inhalten einfache Erklärungen.

Und genau das ist auch im Projekt ein entscheidender Punkt:

Nicht nur Wissen erzeugen, sondern es so aufbereiten, dass es im Alltag wirklich genutzt werden kann.

So wurde das Bild erstellt

Auch das Bild auf der Seite ist ein Beispiel für den einfachen Einsatz von KI.

Ausgangspunkt war ein vorhandenes Originalfoto.

Mit einem KI-Tool wie Google Gemini wurde daraus eine neue, webtaugliche Version erstellt.

Ohne Designkenntnisse.
Ohne aufwendige Bearbeitung.

Das Ziel war nicht Perfektion.

Sondern zu zeigen:

Wie einfach sich vorhandene Inhalte weiterentwickeln lassen.


Was Unternehmen daraus lernen können

Genau darum geht es im AIKIT-Projekt.

Nicht um Theorie.
Nicht um komplizierte Technik.

Sondern um konkrete Anwendungen im Alltag.

Unternehmen lernen im Projekt:

  • wie sie bestehende Inhalte mit KI weiterentwickeln
  • wie sie Texte schneller erstellen
  • wie sie einfache Prozesse vereinfachen
  • wie sie erste eigene Anwendungsfälle umsetzen

Ein zentraler Bestandteil dabei sind die Projektlotsen.

Sie begleiten den Prozess im Unternehmen und sorgen dafür, dass das Gelernte auch wirklich im Alltag ankommt.

Wichtig: Der Einstieg ist einfacher als viele denken

Für all das brauchst du:

  • kein IT-Studium
  • keine Programmierkenntnisse
  • keine großen Investitionen

Du brauchst nur:

einen konkreten Anwendungsfall
und die Bereitschaft, anzufangen

Genau dabei unterstützen wir im Projekt.


KI, Datenschutz und KI-Verordnung (verständlich erklärt)

Die Inhalte dieser Seite wurden mit Unterstützung von KI erstellt und anschließend geprüft und überarbeitet.

Das ist wichtig.

Denn: Die Verantwortung liegt immer beim Menschen.

Im Projekt achten wir bewusst auf:

  • datenschutzkonforme Nutzung
  • sinnvollen Einsatz von KI
  • transparente und verantwortungsvolle Anwendung

Im Rahmen der aktuellen Anforderungen (z. B. EU KI-Verordnung und Datenschutz) gilt:

Es besteht keine Pflicht, jeden KI-unterstützten Text gesondert zu kennzeichnen, wenn:

  • ein Mensch die Inhalte prüft
  • keine Täuschung vorliegt
  • Inhalte verantwortungsvoll verwendet werden

Genau so wurde auch diese Seite erstellt.

Und genau diesen Umgang mit KI vermitteln wir im Projekt.

Praxisnah. Verständlich. Umsetzbar.


Die Teilnahme ist kostenlos. Die Plätze für Pilotbetriebe sind begrenzt. Wir begleiten Unternehmen im Rahmen unserer verfügbaren Projektkapazitäten.

Sie haben Fragen oder möchten Ihr Unternehmen als Pilotbetrieb anmelden?
Melden Sie sich einfach bei René Morawetz. Er begleitet Sie vom ersten Gespräch bis zum ersten Workshop.

Kontakt

René Morawetz

René Morawetz AIKIT

René Morawetz

Projekt „AIKIT – KI für Unternehmen verständlich und nutzbar machen“

Gutenbergstraße 1
19061 Schwerin
Tel: 0385 – 569 333
Mobil: 0172 – 5679921
morawetz@uv-mv.de

Das Projekt „AIKIT“ wird im Rahmen des Programms „Wandel der Arbeit sozialpartnerschaftlich gestalten: weiter bilden und Gleichstellung fördern“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.